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Loslassen. So schaffst Du's leichter!

Schwindelnde Höhe im Klettergarten. Dieser vermaledeite Parcoursteil: ich auf der einen Seite. Circa 1,5 Meter entfernt von mir dieses Netz, in das ich springen sollte. Oh, mein Gott. Und zwischen uns? Nix. Boden in 5 Metern Tiefe.

 

Loslassen? Verlassen meines sicheren Standorts, um nicht zu wissen, ob ich auf der anderen Seite auch ankomme oder in den Seilen hänge, wenn nicht? Ui, ui, ui! Mein Herz pochte bis zum Hals.

 

Die Alternative: aufzugeben und mich abseilen zu lassen. Nein. Aufgeben geht für mich nur im Notfall, und der lag hier nicht vor.

 

Also - Zwiesprache mit mir, alles zusammennehmen, überwinden und springen.

 

Ich landete wohlbehalten. War ich dann stolz auf mich! Und bin es im Rückblick immer noch.

 

Heute, wenn ich loslassen muss, denke ich oft an dieses Erlebnis im Klettergarten.

 

Kennst Du das?   

Die Realität ist meist harmloser als Deine Vorstellung der Folgen

Wenn Du loslassen willst, fluten die schlimmsten Bilder Deinen Kopf? 

 

Schaust Du aber zurück, wenn Du durch die Situation durch bist, war’s nur Viertels so schlimm wie in Deiner Vorstellung. Genauso ging’s mir hier auch.

 

Genauso ist’s beim Loslassen.   

 

Deine Vorstellungen sind weit schlimmer als das Durchleben und Erfahren.

 

Warum fällt es Dir aber so schwer, loszulassen?

 

Einerseits hast Du Angst vor dem Unbekannten. Die aktuelle Situation, auch wenn sie Dir nicht bekommt, kennst Du. Aber die neue? Die eben nicht. Sie könnte unangenehmer sein, gefährlicher, so Deine Vorstellung. Aber wie gesagt, die Realität sieht meist weit weniger schlimm aus.

 

Dann ist der Trennungsschmerz, wenn Du einen Menschen wie Deinen Partner/Deine Partnerin, der bzw. die sich schon seit Jahren in eine andere Richtung entwickelt hat und ihr kaum noch Gemeinsamkeiten teilt. Die Angst, allein zu sein. Die Angst, das Allein-Sein nicht aushalten zu können. Und eben dieser anstehende Schmerz!

 

Dabei hast Du schon, wenn Du zurückschaust, mehrmals erfolgreich losgelassen, auch wenn’s schmerzlich war. Und Du hast es gut gepackt. Du bist als  Jugendliche/Jugendlicher zum Beispiel aus dem Elternhaus ausgezogen. Deine diversen Partnerschaften, Freundinnen bzw. Freunde oder Deine Kinder hast Du losgelassen. Jedes Mal bist Du ein Stück weitergekommen, sie ebenfalls, auch wenn’s zeitweise schmerzlich war, stimmt’s?  



Was passiert, wenn Du weiter festhältst, also nicht los lässt?

Hältst Du an alten Situationen, alten Zuständen oder Menschen fest, blockierst Du Dich im Ende selbst. Du weißt nämlich nicht, wen oder was das Leben für Dich bereithalten würde, gerade auch an Positivem, wenn Du loslassen würdest.

 

Du kennst Deinen Seelenweg, Deinen Seelenvertrag nicht und all‘ das Gute, die sie für Dich bereithalten. Du kennst das auch nicht von der anderen Seele. Und Du gehst immer vom Schlimmsten aus, was folgt. Geh‘ doch zur Abwechslung mal von etwas Positiverem aus. Der Glaube versetzt bekanntlich Berge, also versetze doch einfach mal einen.

 

Zudem gleicht das Leben einem Fluss. Es fließt und jedes Stocken, jedes an etwas festhalten ist, den Fluss zu stauen. Dieser tritt folglich über seine Ufer und richtet durch die Überschwemmungen viel Schaden an.  

 

Sprich, Dein Leben stockt und Deine Seele wird sauer! Du kannst Dich nicht weiterentwickeln, nicht weitergehen. Das will Deine Seele aber, sich weiterentwickeln. Dazu ist sie inkarniert. Folglich wirst Du dann mit schlimmeren Dingen konfrontiert. Weit gravierender, als wenn Du rechtzeitig losgelassen hättest. Bspw. könntest Du krank werden.

 

Ich verstehe Dich. Ja, es fällt sehr schwer einen geliebten Menschen wie bspw. die eigene Mutter oder den eigenen Vater gehen – also sterben - zu lassen. Hältst Du sie aber unbewusst fest, weil Du Angst hast, allein auf Dich gestellt zu sein, kann deren Seele nicht nach Hause gehen. Sie ist gezwungen, auch wenn sie den Körper verlassen hat, auf der Erde in einem „Zwischenreich“ zu verharren. Sie kann ihre Entwicklung nicht beenden. Willst Du das?

Jede Seele hat ihr Leben, ihren Seelenplan und Seelenweg

Schau, sieh’s mal so. Diese Seele hat ihren Weg und ihr Leben gehabt und Du hast Dein Leben. Ihre Seele (in dem Fall der Mutter) möchte jetzt nach Hause, sehnt sich nach dieser Harmonie und Geborgenheit dort, weil ihre Zeit gekommen ist. Dein Festhalten verwehrt ihr das aber. Möchtest Du das wirklich?

 

Wahrscheinlich nicht. Gib‘ Dir also einen Ruck und lass‘ los. Sei bereit, die Konsequenzen für Dich zu tragen. Und vertraue, dass Du‘s schaffen wirst, durch den Abschiedsschmerz zu gehen. Du schaffst es, Dein Leben neu zu justieren, dass es Dir gefällt, auch ohne diesen geliebten Menschen. Du hast schon so vieles geschafft, das schaffst Du auch!

 

Damit’s leichter für Dich wird, schenke ich Dir die unten angefügte kostenfreie Meditation. Sie unterstützt Dich beim Loslassen. Reicht sie Dir nicht, dann lass‘ uns Deinen Prozess in einer >>Coaching- und Heilsitzung erleichtern und lösen, was Dir solche Angst macht.

 

Im Christentum bekamen wir den Tod als etwas Endliches gelehrt, was er nicht ist. Nur für den Körper. Die Seele lebt weiter. Sie kehrt nach circa 9 Monaten nachhause zurück. Dort, wo‘s weit schöner und harmonischer ist als hier auf der Erde. Danach kommt sie in eine neues Leben wieder zurück.

 

Freue Dich mit dieser Seele, dass sie es für diese Inkarnation geschafft hat. Sei dankbar für Dich, dass Du noch bleiben darfst und gestalte Dir Dein Leben so, dass es für Dich lebenswert ist. Gerne unterstütze ich Dich auch hier dabei.

  

Mache meine >>Loslass-Meditation, damit‘s Dir leichter fällt. Gemeinsam ist vieles leichter – in der Gemeinschaft, auch außerhalb der Familie, die sich jetzt findet.

 

Ich wünsche Dir jetzt die Kraft, die Stärke und den Mut, loszulassen. Wobei ich weiß, dass Du es schaffst. Ich glaube an Dich. Also tu Du‘s auch! Du kannst viel mehr als Dein Ego und Dein Verstand Dir momentan zu erlauben scheinen. Wenn Du sie besiegst, und das Loslassen gehört mit dazu, wirst Du Dir immer mehr Deiner natürlichen, spirituelle Größe Deines wahren Selbst bewusst. Viel Erfolg.  

 

Ich freue mich darauf, von Dir in den Kommentaren zu lesen, was Dir bei der >>Meditation bzw. bei meinem Blogartikel besonders geholfen hat, jetzt endlich loslassen zu können. Fühl Dich umarmt.

 

Liebe Grüße


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